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Sag Was

10.09.2020 – 17.10.2020

Gruppenausstellung der Galeriekünstler

Simon Czapla / Susanne Husemann / Thomas Jüptner / Ulrike Pisch

Pina Rath / Elena Tamburini / Gerard waskievitz

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‘A Discovery of the Wild

Simon Czapla

Solo show

15 July _ 29 August  2020

:

Hang on / painting by Gerard Waskievitz

Solo show

15 July – 29 August  2020

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Galerie Michaela Helfrich
art KARLSRUHE 2020

13.02 – 16.02.2020

Vertretene Künstler: One-Artist-Show Simon Czapla, Fabian Freese, Thomas Gatzemeier, David D. Lauer, Ulrike Pisch, Alan Rankle, Stephan Paul Schneider, Gerard Waskievitz
Booth dm-arena / H4/P09
art KARLSRUHE – Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst
Messe Karlsruhe
Messeallee 1
D-76287 Rheinstetten

 

Der Beginn einer Leinwand ist das aufziehen der Längsfäden auf dem
Webstuhl, die man Zettel nennt. Ein neues Stück Stoff beginnt wenn
angezettelt ist. Ein Theaterstück beginnt wenn der Schauspieler
erscheint und etwas in den Raum imaginiert, das nur durch ihn sichtbar
wird und wieder verschwindet wenn er die Bühne verlässt. Ein Bild
beginnt wenn es den Maler verlässt und sich selbst findet. Mancher große
Text, (Textil ! ) beginnt auf einem kleinen leeren Zettel. Ein paar
Längsfäden , eine leere Bühne, die Weiße Leinwand, der leere Zettel,
mehr ist nicht. Man schöpft nicht aus dem Vollen sondern aus dem Nichts.
„Beim malen kann ich mich selbst um die Ecke gehen sehen, die ich gerade
male , dann übernimmt die Ecke die Szene.“ Tina Engel

Tina Engel
geb. 1950, Schauspielerin und Regiesseurin, Schauspielhaus Zürich und
Düsseldorf, Schaubühne Berlin, Renaissance-Theater Berlin

 

 


Spiel mit der Wirklichkeit

Das Licht und die Farbe ist die konstitutive Grundlage der Arbeiten, aber sie haben auch immer die Kunstgeschichte im Blick. Horst Kistner und Thomas Gatzemeier stehen in der langen Tradition einer künstlerischen Haltung und entwickeln daraus eindrucksvolle, eigene Positionen, GerardWaskievitz vermischt existenzielle Themen aus dem Berliner Stadtleben mit alt bekannten Darstellungen aus der Renaissance, Simon Czapla lässt in seiner Malerei durch das Zusammenspiel von Bildmaterial, Anspielungen, Assoziationen einen neuen Bedeutungsraum entstehen, Ulrike Pisch überrascht mit ihrer malerischen Lobpreisung der Träume, des Zufalls und der Spontanität in einer konstruktiven Welt.

Ausstellungsdauer 12.09. – 26.10.2019


Projekt //  Das klinische Bild ist unklar // Alex Schilow //  Peter Dzogaba

23.08 – 03.09.2019

Das Konzept des Projekts «Das klinische Bild ist unklar» zeigt dem Publikum versteckte Art-Messages, die durch das künstlerische Umdenken von Röntgenbildern zur Welt erscheinen. Wie ein echter Arzt, der mithilfe von Röntgenbildern genauer über den Gesundheitszustand des Patienten beurteilen kann, können die Zuschauer über die Ideen der Autoren und ihre entdeckten «atypische Fälle» verstehen.
Denn das Publikum nimmt an der Diagnosestellung teil: man kann mit eigenen Worten die Bilder beschreiben, was man sieht und fühlt. Außerdem gibt es bestimmte Übereinstimmungen zwischen Röntgenbildern und ausgestellten Fremdobjekten, die sich erkennen lassen. Diese Fremdobjekte haben sich, laut Autoren, in einigen Fällen von selbst gebildet. Der Zuschauer kann aktiv an der Art-Diagnose mit seiner eigenen, schriftlich formulierten Vorstellung mitwirken. Dafür erhält er das Original, als Andenken von der Ausstellung, die Kopie bleibt in der Galerie, die Autoren lesen die gebliebenen Blätter und ergänzen die «Diagnosen».

 

 

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Art Bodensee 2019

28 Jun 2019 – 30 Jun 2019

Simon Czapla, Fabian Freese, Thomas Gatzemeier, Horst Kistner, David D. Lauer, Ulrike Pisch, Gerard Waskievitz

Art Bodensee

Messeplatz 1

6854 Dornbirn,

Austria

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MIX

Thomas Gatzemeier / Horst Kistner

Malerei / Fotografie

16.06.2019 – 17.08.2019

Sinnlichkeit und Melancholie. Zwei Künstler ein Thema. Das Licht und die Farbe, ist bei beiden die konstitutive Grundlage ihrer Arbeit aber sie haben auch immer die Kunstgeschichte im Blick. Kistner und Gatzemeier stehen in der langen Tradition einer künstlerischen Haltung und entwickeln daraus eindrucksvolle, eigene Positionen.


Die Figur als Maß

David D. Lauer

26.04 – 05.06.2019

Vielfältig sind die verwendeten Materialien und Techniken ob Bronze, Marmor, Stahl, Gips, immer in handwerklicher Perfektion ohne Platz für Fehler mit dem Streben nach Vollkommenheit. Gleichzeitig und demgegenüber stehen seine Zeichnungen, spontan mit Geschwindigkeit, schnell und nicht weniger meisterhaft auf das Blatt gebracht, eine bildhauerische Arbeit, die sich wesentlich am Menschen orientiert. Nicht nur das eigene Schaffen sondern auch die Lehre an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe von1974 bis 2004 sind wesentlich für Lauer’s Werdegang, Lauer lebte und arbeitete in Gleisweiler und Karlsruhe.


Roland Behrmann

Ferienparadies Miami Beach 2014 Silber-Gelatine 37 x 54,5 cm

Photographie

premises

Ausstellungsdauer der Ausstellungen vom 16.03. – 19.04.2019


Ulrike Pisch

Mimikry,100x80cm,Öl auf Leinwand,2019

Malerei

heaven in the glasshouse


Gilbert Brohl
Aint-seen-nothing, Malerei
Vernissage: Samstag, 9.02.2019 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 10.02. – 02.03.2019
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Charlottenburger Hängung Vernissage 18 – 21 Uhr
Charlottenwalk 26.1.2019 von 12 – 16 Uhr
Eine Petersburger Hängung meint nicht nur eine kollektive Hängung, sondern wird hierzulande auch qualitativ und quantitativ betrachtet. Übersetze ich das für unsere neue Ausstellung, könnte man auf Augenhöhe mit der Kunst zu sprechen kommen, denn Kunst wird üblicherweise an Wänden verteilt.
Dieses Vorgehen bestimmt dann auch eines seiner kuratorischen Platzierungsmerkmale von selbst: wertfrei vermischt sich junge und etablierte Kunst auf jeder erreichbaren Wandfläche und wird hier im Bezirk somit zur „Charlottenburger Hängung“.

In Berlin erwartet man erstmal nichts, in Petersburg schon immer viel. Das Auge muss schmerzen, nichts passt und die „Charlottenburger Hängung“ wird zum authentischen Kunsterlebnis.
Mit dabei:
Gerard Waskievitz, Pina Rath, Simon Rosenthal, Jutta Kritsch, Jens Kloppmann, Simon Czapla, Nanako Shikata, Ulrike Pisch, Thomas Gatzemeier, Oliver Dehn, Gilbert Brohl, Pola Polanski, Horst Kistner, David D. Lauer, Stephan Seitz, Fabian Freese, Thomas Jüptner, Christina Gay, Stephan Paul Schneider, Bernhard Ailinger, Roland Behrmann, Andreas Koch, Oliver Estavillo, Lucas Oertel, Eva Maria Horstick, Heike Mardo, Jan Ziegler.
08. September – 13. Oktober 2018
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Malerei und Skulptur

Nanako Shikata + Stefan Seitz

Nanako Shikata
Nanako Shikata

True Colors / Fabian Freese

14.07 – 01.09.2018

 


Gerard Waskievitz
„Grazien, Taschen und Weiteres“
27.04 – 07.07.2018

Taschen 2017 Öl auf Leinwand 80 cm x 50 cm

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DER HUND UND DIE WELLE // SUSANNE KNAACK // WALTER SANTONI //
17.03 – 30.03.2018

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Gruppenausstellung der Galeriekünstler und eingeladene Freunde
Der Himmel geht woanders auf.  
Malerei // Fotografie // Skulptur // Installation

Paula 2010 Öl auf Nessel auf Holz gezogen 160x250cm

Eröffnung: Samstag 10. Februar 2018, 19:00 Uhr
Einführung durch die Künstler
Ausstellung: 10.02.2018 – 10.03.2018

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Stephan Paul Schneider, Präsident und Fachbereichsleiter Malerei/Grafik an der HBK Essen, zeigt in der Galerie Michaela Helfrich unter dem Titel „Erinnerung und Entwurf – [Stille]“ Malerei und Digital-Arbeiten.

Über den Künstler, Stephan Paul Schneider, und seine gut 20-jährige Entwicklung schrieb der Kunstwissenschaftler Karl Neuffer: „In seiner malerischen Entwicklung hat sich Schneider immer weiter von der malerisch gestalteten Raumillusion gelöst, um sich mehr und mehr den Oberflächen zuzuwenden, wenngleich er gelegentlich auch die Augen der Betrachter seiner Bilder täuschen will und dies vielleicht mit der Absicht, ihre Aufmerksamkeit zu schärfen. […] Es geht letztlich, um es zugespitzt auf den Punkt zu bringen, in diesen Bildern darum, dem auf die Spur zu kommen, „was die Welt im innersten zusammenhält“ oder, was sie von ihrem Innersten an der Oberfläche offenbart, um es zugleich auch wieder zu verbergen. Daß es Schneider darum geht, zeigt sich auch daran, daß er, obwohl er lange fast ausschließlich mit Photos als Grundlage seiner Gemälde gearbeitet hat und hierbei eine phantastische Meisterschaft erlangt hat, […] dazu übergegangen ist, ohne photographische Vorlage malerische Oberflächen zu schaffen, die auch zu Dingen gehören könnten. In der Konfrontation dieser verschiedenen Arbeitsweisen wird noch einmal deutlich, was Schneider mit seiner Arbeit immer wollte, nämlich den Gegensatz zwischen sogenannter gegenständlicher und abstrakter Malerei aufheben.“ Quelle: Karl Neuffer, Auszug aus „Das Utopische Archiv“, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Essen 2010.

Stephan Paul Schneider 1980 Studium an der WWU Münster (Soziologie/Philosophie); 1981-92 Studium Kunsterziehung/Philosophie, Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf/Abteilung Münster bei Wolfgang Kliege und Ulrich Erben, Meisterschüler bei Ulrich Erben. Seit 1992 Arbeit als freischaffender Künstler und Musiker. Stephan P. Schneider ist Gründer und Leiter der Freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) und seit 2013 Professor für Malerei/Grafik und Präsident der Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen.

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In der parallel stattfindenden Gruppen-Ausstellung „clear prospect“ in der Toscana-Halle in Berlin-Weißensee zeigen Lehrende und Studierende ihre Werke und geben einen Überblick über den Stand der Malerei/Grafik an der HBK Essen. Die Eröffnung ist dann am Samstag, 04. November 2017 um 19 Uhr.

In der Ausstellung zeigen Studierende und Lehrende des Fachgebiets Malerei/Grafik einen Einblick in ihr Schaffen. In der Reflektion der Geschichte der Malerei sowie ihrem Dialog mit anderen Medien erfindet sich die Malerei immer wieder neu. Das Studium der Malerei/Grafik an der HBK Essen zeichnet sich durch das Vermitteln grundlegender Techniken und unterschiedlicher Auffassungen aus: von der mimetischen Darstellung bis zur radikalen Malerei, von klassischen Strategien bis zu interdisziplinären Projekten. In der Toscana-Halle wird in der Vielfalt der Positionen die Förderung des jeweils individuellen Ansatzes der Studierenden deutlich. Studierende: Natascha Benning – Liselotte Bombitzki – Tanja Bremer – Ruben Brückel – Sabine Büttner – Kirsten Carstensen – Dastin Conrad – Sunghae Han – Annika Hardy – Miao Huaiqing – Silvia Iwanek – Vera Kirilow – Alexandra Kirschsieper – Anja Kreitz – Ludwig Linden – Gaby Marquardt – Steffen Meister – Ulrike Simons – Minh Dung Vu – Huayun Wang – Gerard Waskievitz – Adrian Wehr – Marius Wezorke – Miran Yang Lehrende: Becker Schmitz – Jan Erik Parlow – Stephan Paul SchneiderUwe Siemens – Tim Trantenroth – Nicola Stäglich

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Jutta Kritsch, malerische Objekte, Cutouts

Stille Reise Ausstellung 8.Oktober – 28.Oktober 2017

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 Uta Zeidler, Malerei

Hab deine Tür geküsst. 3. September bis 30. September 2017


 Horst Kistner, Fotografie 01.07 – 26.08. 2017

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Thomas Gatzemeier

Das Bild hängt an der Wand wie ein Jagdgewehr
Bilder aus den 90er Jahren
Letztlich erlebt und behandelt Gatzemeier die Farbe selbst körperhaft, er trägt sie dick auf, traktiert sie, kultiviert ihr Relief, walzt sie aus, durchharkt sie und überzieht sie mit Gittern aus Kratzlinien.
Eduard Beaucamp

Frauen 1997 Tusche, Aquarell auf Aquarellbütten 24 x 32 cm

Frauen 1997 Tusche, Aquarell auf Aquarellbütten 24 x 32 cm


Exhibitions in der Herrfurthstrasse 2011-2016

This will be the last time // 17.12 – 30.12.2016 // Groupexhibition

Ein letztes Mal präsentieren sich die Galeriekünstler der Michaela Helfrich Galerie in Berlin-Neukölln.Wir freuen uns auf wilden Rock`n Roll der unterschiedlichsten Positionen zum Jahresende.

Bernhard Ailinger, Klaus Berends, Gilbert Brohl, Simon Czapla, Oliver Dehn, Peter Dzogaba, Fabian Freese, Thomas Gatzemeier, Christina Gay,Thomas Jüptner, Horst Kistner, Jens Kloppmann, Jutta Kritsch, Kerstin Müller, Ulrike Pisch, Pina Rath, Simon Rosenthal, Alex Schilow, Susanne Schirdewahn, Stefan Seitz, Nanako Shikata, Betty Stürmer, Marcia Raquel Székely und Gerard Waskievitz.

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Ulrike Pisch // Love Letters // Malerei // 08.10 – 30.11.2016

Zurück aus dem Süden. Mit dem Wind und aus dem Wasser, voller Glück mit Episoden der Liebe und Sonne auf der Haut und im Gesicht. Es gibt diese Zeit der Loveletters und den Ort, wo die Aprikosen für uns blühen. Herzliche Einladung zur Malerei von Ulrike Pisch; facettenreich und voll Licht.

Back from the south. With the wind and out of the water, full of happiness with episodes of love and sun on your skin and face. There is this time of Love Letters and the place where the apricots blossom for us. A cordial invitation to the paintings by Ulrike Pisch, multifaceted and full of light.


 Michael Davies, Nick Fox, Stephen Palmer, Narbi Price, Flora Whiteley // second glances //  22.07.2016 –  // cooperation Vane Gallery, Newcastle,UK

The five artists in ‘Second Glances’ each approach the figurative in art with a unique vision. What they share is a fascination with popular culture; with taking the plethora of imagery and narratives produced by the mass media – often starting with source material that is either printed or photographic – and through the processes of painting and drawing discovering a way of exploring deeply personal concerns, thus creating a sense of purpose and identity from the everyday and things that are often considered ephemeral or are easily ignored. Often it takes a second reading – or glance – to more fully begin to understand the artists’ intentions.


Gilbert Brohl // HOPE // 16.04. -14.06.2016

In his upcoming exhibition entitled „HOPE“ the artist Gilbert Brohl presents his new oil paintings and he is now also using drawings as a medium of his imagination. His works take the viewer into a magical world where the prevailing mysticism can simultaneously detect familiar parallels to our reality. Wanderings and inquiries through space and time, memories and hopes for the future determine his prevailing confrontation and lead us toward and away from the individual to our present way of life.

Fantastic sceneries embeds the artist in detailed depictions of nature and combines them with graphic elements. The contrast of the static graphic and lively nature he creates a captivating tension in the images. Brohl theme in his works is the cohabitation of man and nature or their symbiosis. He shows in the drawing „Country side“ an isolated place, perhaps a poisoned landscape in which the background two dressed in radiation suits people act. Clean style, this allusion is one of the largest to be adopted disasters visible through the geometric, color contrasted elements.


Gerard Waskievitz // All bunnies can fly // Malerei // 23.01. -14.02.2016

The Art of Gerard Waskievitz /Text by Gerhard Charles Rump

It is, in a way, like writing poetry, only that this time the fabric is not made of words, but of colours, of brush strokes, of traces of movement on the canvas, whose surface is altered by the application of colour. Of course painting is orientated towards the surface, being two-dimensional. The third dimension is only a kind of sham, a system devised to fool the eye. Conceptually, no painting is ever a 3D work. But what supports, enhances, and complements it, is the materialness of the colour, the qualities of the painted surface, which change from smooth to rough and from ragged to flowing, from the crumbly to the compact. These qualities are meant to interact with the beholder’s eye, slowing it down in its course, or accelerating it, contributing to an aesthetic dynamic, which also becomes an integral characteristic of the artwork.


Pina Rath // sisters before misters // Malerei // 05.12.15 – 16.1.2016

’sisters before misters‘ beginnt mit dem Ende einer Geschichte. Das Modell der romantischen Paarbeziehung zwischen Mann und Frau ist hier gescheitert. Wir treffen die vermeintlich ‚Übriggebliebenen‘ vereint in einer rätselhaften Sphäre aus Sehnsucht, Sex und Sisterhood.
Die Künstlerin lässt in ihren Bildern die männlichen Protagonisten, als das Unerreichbare, bewusst nicht vorkommen. Wenn man erkennt, dass sie offensichtlich nicht fehlen, wird deutlich, dass diese exklusive Sisterhood sich selbst genügt.
Pina Rath malt vorwiegend großformatige Close-ups in Öl auf Leinwand. Perspektivische Verortungen im Raum treten vor dem unmittelbaren Ausdruck ihrer Figuren zurück.
Im Entstehungsprozess wird die angestrebte Schönheit durch schroffe Pinselstriche gestört. So entsteht, durch unbewusste Impulse, eine neue Dimension im Ausdruck, der über das rein Schöne hinausgeht.


Fabian Freese // BerlinSnapUp // the light // 30.08 – 30.09.2015
Der 1982 in Wuppertal geborene Künstler Fabian Freese setzte sich bereits in seiner Kindheit mit der Kunst auseinander.Beim Spielen in der Natur konnte er seinen Sinn für Ästhetik formen.Im Teenageralter begeisterte er sich für das Sprayen von Grafittis. In den darauf folgenden Jahren jedoch fokusierte er die Malerei, indem er sich für das Studium im Hauptfach Malerei /interdisziplinäre Arbeit an der fadbk in Essen inskripierte.


Horst Kistner // Les mémoires intimes // 26.07. – 25.08.2015

Motivisch inspirieren ihn die amerikanischen Filme der 1950er Jahre und Alfred Hitchcock. Unübersehbar ist auch der Einfluss der Maler des amerikanischen Realismus, insbesondere der des nicht nur durch sein Bild „Nighthawks“ weltberühmt gewordenen Malers Edward Hopper.Seine sinnlichen, oft auch melancholischen, Kompositionen sind einzigartige mit Licht gemalte Fotografien.


Nanako Shikata // Stefan Seitz // end open // painting and sculpture // 25.04.-28.06.2015

The gallery invites to the show of current works of two frormer students of Balkenhols masterclass; Stefan Seitz and Nanako Shikata. On the face of it peregrine and differing, the matter of space seems to smolder inside both works, the fine paper art as and the wooden sculptures. Considering the sculptures; space takes form as an “empty” direction and intrinsic impulse of movement. The almost pending wooden figure “Carlos” points notably to its open negative space, interspace and distance.In painting the question of spacing becomes the narration of a “shared distance”. Anonymous figures resemble to the separated lines of a clock index, blazing a trail of shadows in the middle of nowhere to the horizon. Uncertain gapes the time in the space between “open end”.

Texte und Layout Ingmarie Diehl


Oliver Dehn// hurricane eye // 20. 03. – 18. 04. 2015
 I nmitten von weltlichem Chaos und Unwetter findet sich Oliver Dehn mit seiner Malerei in der Windstille ein, im absurd ruhigen Auge eines Orkanwirbels. Erstarrt in der Zeitlichkeit einer Momentaufnahme, stehen die Dinge fixiert. Stilleben glänzen aus nächster Nähe eines Um- Raumes, den leere, drapierte Flaschenhälse bewohnen und sich über verdorbenem fast food die Eintagsfliegen ans Werk tun. Pastos leuchten Lebensmittel und Putzmittel, Wohn-raum und Accessoir- Alltägliches wird mitunter schillernd in farbliche Abstufungen und Kontraste gefasst.


Christina Gay // Freude am Wohnen // Malerei,Collage & Skulptur // 30.1. – 27.02.2015

Die Werke der jungen Frau sollen kein harmonisches Ganzes stellen, geradezu passen sie nicht zusammen. Zueinander gesetzt im Raum stoßen sie an und widersprechen dem sauber – unbelebten Geschmack einer “schönen” Wohnungs-Kulisse. Das macht die Ausstellung mit dem amüsanten Titel “Freude am Wohnen” so reizend.


Thomas Gatzemeier // Himmel & Leib // Fotografien von Horst Kistner // 18.10 – 22.11.2014

Keiner Schule und keinem Stil zugehörig sind die Werke Gatzemeiers von einer Doppelnatur geprägt, dem Apollinischen und Dionysischen, dem Eros und Thanatos. Die virtuose Beherrschung der Techniken der Zeichnung und Malerei verdankt er seiner Ausbildung. Er erlernte – das heute ausgestorbene – Handwerk eines Schrift- und Plakatmalers, bevor er an der HGB Leipzig Grafik und Malerei studierte. Damals eine „Akademie des 19ten Jahrhunderts“ mit Fächern wie Anatomie und Perspektive, heute eine unter vielen Akademien Deutschlands. Schon bevor er 1986 aus der DDR ausgebürgert wurde, entledigte er sich der Fesseln des rein Akademischen und öffnete in teilweise eruptiven Malorgien seine klar strukturierten Kompositionen. Jedoch widerstand Gatzemeier dem genialischen Gestus und baute seine Bilder Schicht um Schicht zu einem organischen Farbkörper. Die Figur ging selten verloren und war auch in diesen teilweise abstrakt erscheinenden Malereien immer Ausgangspunkt und Impuls seiner Arbeit. Nach diesem exzessiven Ausflug in die Welt von Körperphantomen und konvulsivischen Farbgebilden wurden seine Bilder klarer und die Zeichnung erobert sich den Raum zurück.


Klaus Berends, Gilbert Brohl // ZWEI. TWO. DOS // 19.9. – 12.10. 2014

Klaus Berends (* 1958 in Papenburg) lebt und arbeitet auf Fuerteventura und in Berlin. Mit seinen Bildern, Objekten, Skulpturen und Installationen findet eine ständige Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen, ökonomischen, ökologischen, soziologischen, religiösen und historischen Bezügen statt, um nur einige der vielstimmigen Kategorien zu nennen.

Gilbert Brohl (* 1983 in Berlin) erschafft in seinen meist großformatigen Gemälden eine ungewöhnliche, surreale Szenerie in imaginären, mystischen Landschaften. Hierbei geht es im Besonderen um eine düster- romantische Atmosphäre, welche den Einklang zwischen Dystopie und der Ästhetik des Zerfalls schaffen. Brohl bedient sich neben der klassischen Ölmalerei einer der Street-Art entlehnten Graffiti-Schablonentechnik, um eine Verknüpfung von Tradition und Moderne zu erzielen. Die aktuelle Werkreihe setzt Personen, Personengruppen oder verlassene Gebäude in einen anderen Kontext, wobei jedes Gemälde seine eigene Geschichte in einer magischen Welt erzählt, welche oft auch die reale Welt widerspiegelt.


Jens Kloppmann // Schüsse-Hände-Knetekuchen // 19.10.-19.11.2013

Seit Jahren überrascht der Berliner Konzeptkünstler Jens Kloppmann mit Arbeiten in unterschiedlichsten Materialien und Medien. Bei Michaela Helfrich zeigt er unter anderem erstmalig die  großformatige Installation  „verso pollice“, die sich mit öffentlicher Kritik  und Urteilsbildung auseinandersetzt.„JENS KLOPPMANN ist ein vielfältiger, unberechenbarer Künstler, der sich von der Arbeit anBildern von Diktatoren mit Tieren entspannt, indem er Abdrücke von Einschusslöchern in Berliner Hausfassaden nimmt und sie in Gips reproduziert. Oder Herbert Wehner aus dem Gedächtnis zeichnet. Seine Arbeiten haben etwas Außerirdisches, auf mich wirken sie immerwie die Versuche von Aliens, sich unauffällig einzuklinken. „(Sven Regener:: „Das alles kommt mit – aus dem Wohnzimmer in die Schweiz und zurück“, Katalog zur Ausstellung „Velvet – Element of Crime“, Fondation Beyeler/Act Entertainment, Basel, 2013)


Marcia Raquel Székely // kreisarbeiten 1 und 2 // 01.12. – 20.01.2013

In der Werkgruppe kreisarbeiten I und II steht der Kreis im Mittelpunkt: der Kreis mit seinen geometrischen Eigenschaften und der Kreis als wiederkehrende Form im Universum, aber auch der Kreis als Metapher. In der Arbeit Marcia Raquel Székelys treffen Literalität und formalistische Auseinandersetzung auf einen kontemplativen und persönlichen Ansatz. Darüber hinaus tragen die Werke Székelys das Element der Zeitlichkeit in sich, betonen sowohl die Zeit des Schaffensprozesses als auch die Zeit der Wahrnehmung durch den Betrachter. Die geometrischen Elemente Punkt, Gerade und Kreis dienen häufig als Ausgangspunkt für die Arbeiten Székelys. In ihren oftmals in Reihen angelegten Arbeiten geht die Künstlerin den Eigenschaften dieser Elemente nach, erkundet sie durch eine beständige Auseinandersetzung.


Betty Stürmer // FarbTONE // 03.08. – 29.08.2013

In der Clubstadt Berlin hat Betty Stürmer in den 90´igern das DJ Everybody Happening erfunden, großformatige Clubartgemälde und Objekte produziert und in den einschlägigen improvisierten „locations“ der Nachwendezeit ausgestellt. Als ClubartkünstlerIn im Haus am Lützowplatz wurde sie mit einer retrospektiven Ausstellung „Betty“ gefeiert und mutierte als PerformerIN selbst zur DJ.
Soviel ist passiert in dieser Stadt und die Muster und Farben verändern sich.
Zwei Genres die sich in diesem vorwiegend abstrakten Werkzyklus der Künstlerin beeinflussen. Spricht man über Farben, sagt dieser Farbton gefällt mir, hier liegt bereits im Wort Farbton, die Musik. Graue Bassflächen lagern sich auf der Bildfläche ab und führen eine neue Bildebene ein oder eine ehemalige, scharz-weiß fotokopierte Stickerei piept in aparten Farbtönen mit einem verfremdeten Leopardmuster um die Wette.


Franziska Fennert // Die Hirschkuh säugt den Tiger // 15.06. – 27.07.2013

Full of fantasy and colour Fennert creates a world that bridges ancient serendipity with universal human longings. Drawing upon asian influences, the artist portrays simple family life in a setting that combines the natural world with a domestic calm. Simple poetic, the work create an atmosphere that caprivates the viewer and transports him into an idyllic of positivity. The playful colours are cheerfully underlined by freely drawn forms depiciting people going through ordinary motions. However, the ease at how Fennert shows these scenes make them seen natural and unforced. The viewer is left with a warm impression that reminds of the magic that we all share.
Eva Kumelowski (Sciences Po Paris)


Emel Geris // Malerei Wo-Du-Anders // 27.04. – 08.06.2013

Überwältigend ist die Fülle der Eindrücke, mit denen Emel Geris den Besucher empfängt. Auf eine ganz eigene Art und Weise, führt sie ihn in ihre Gedankenwelt ein. Geprägt von Entscheidungen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens treffen muss, bis hin zu fast endzeitstimmungsähnlichen Ausdrucksformen, präsentiert die Künstlerin ein breites Spektrum von Emotionen. Die dabei gewählten Farbkombinationen, verleihen dem Kunstwerk ein anziehendes Moment, das den Betrachter ermutigt, sich noch intensiver mit den Bildern und ihrer eigenen Sprache auseinanderzusetzen.


Thomas Jüptner // Das Stillleben im 21. Jahrhundert. Von Fischbrötchen, Eierschachteln und Schafen // 15.03 – 26.04.2013

Im 21. Jahrhundert scheint von der Bedeutungshaftigkeit des Stilllebens nicht viel verloren gegangen zu sein, wie es der Künstler Thomas Jüptner auf eindrucksvolle Art und Weise den Betrachter erleben lässt. In einer für den Handel üblichen grünen Schachtel beispielsweise, die für 6 Eier bestimmt ist, fehlt ein Ei, das aus der Mitte der vorderen Reihe entnommen wurde – dieses augenscheinlich „tote“ Stillleben beschreibt einen aktiven Vorgang, der möglicherweise noch nicht beendet ist. Symbolisch kann diese Darstellung des Ei als Wiederkehr des Lebens gedeutet werden, wobei diesem tierischem Produkt auch die Zuweisung von Fruchtbarkeit zuteil wird…um das Œuvre des Künstlers zu komplementieren, muss die Erwähnung seines Fischstilllebens erfolgen. Vor einem hellen Hintergrund, der undefinierbar bleiben muss, liegt ein Fischbrötchen. Bei intensiverer Auseinandersetzung könnte auch hier eine christlich-thematische Zuweisung erfolgen. Der Fisch als christliches Symbol und das Brötchen als Laib Christi. Thomas Jüptner rezipiert hier in abstrakter Form eine Darstellungsweise religiöser Thematik, die in frühester Form bis auf das 15. Jahrhundert zurückzuführen ist.“( Auszug )

Susanne Schirdewahn // Maus auf Mars // 26.01.-23.02.2013

Eines haben Schirdewahn’s spaßige, anregende, provokante, unverständliche, durcheinandergewürfelte Kopfgeburten für uns alle gemeinsam: sie puzzeln unseren persönlichen Comic-Mix zur eigenen Timeline und lassen unsere Kindheitsfreunde wie die Mickymaus als „Minni-Mouse“ und „Dadahase“ auf witzige Weise live vor unseren Augen wiederkehren.
Der spielerisch inszenierte Technik-Mix der Künstlerin von Objektkunst zur illustrierten Kunst zieht magisch an und bringt uns tatsächlich auf den Punkt: wir erkennen uns in den Facetten ihrer künstlerischen Arbeiten wieder. Der Ausstellungstitel „Maus auf Mars“ bucht dem Besucher keine Pauschalreise, sondern lädt ihn ein, die Reiseroute selbst auszuarbeiten. Vielleicht bringt uns ein imaginäres U-boot in das eigene Universum oder wir sind erstaunt, wie sehr unsere Sehnsucht nach Veränderung sich plötzlich beim Ausstellungsrundgang bemerkbar macht. Und finden uns spontan im Zwiegespräch der eigenen Zeitreise in unserer Biografie wieder.


 

Ulrike Pisch // Me – Malerei // 21. 12. – 29. Juli 2012

In der Ausstellung „ME – Malerei“ zeigt die junge Künstlerin Ulrike Pisch  Alltagsszenen wie auch ihre Reisememoiren und gelebte Sexualität beschreiben nur einige der vielfältigen Themen aus ihrem Œuvre. Diese sind geprägt von emotionalen Augenblicken, die von einer sanften Farbgebung und in der Wahl der zum Teil pastosen Malstrukturen, zum Ausdruck gebracht werden. Ob dick aufgetragene oder fast Aquarell wirkende Techniken, die Stimmung der Bilder lebt von der Experimentierfreudigkeit der Künstlerin. Sehnsüchte und Erlebnisse ziehen sich wie ein roter Faden durch die Sujets ihrer Werke, begleitet von verschiedenen Formen der Lebendigkeit, die in jedem der einzelnen Gemälde präsent sind. Mit hervorgerufen, durch ihre persönlichen Reiseunternehmungen und die damit verbundenen nachhaltig wirkenden Einflüsse entstanden Werke wie „Porta Bohemica“ und „Memory“.
Bezeichnend für den Stil der Künstlerin sind ebenso die vereinzelten Porträts von Frauen wie in den Gemälden „Rote Punkte“ und „Make up“. Charakteristische Augenpartien bestimmen das Antlitz der Protagonistinnen und verweisen auf eine für die Künstlerin wertvolle Auseinandersetzung mit ostasiatischer Kultur. Der Betrachter steht hier zwischen schwermütigen, nostalgisch anmutenden Bildern, die sich in leichte, auflösende und skizzenhaft wirkende Szenen einreihen und die Wahl der Farbmittel spiegelt diese Umsetzung wieder. Man trifft sich leise und flüchtig auf ein Rendevouz in längst vergangener Zeit oder in einem heutigen Blind Date vor Ort, auf der Reise, in einem Atelier, einem Salon, auf der Straße, in der Menschenmenge, einem Etablissement oder an einem heiligen Ort, spürbar ohne feststehenden Ausgang auf Begegnung und Kommunikation.
Verzichtet wird von Ulrike Pisch teilweise auf gezeigte Mimik: Menschen ohne detailliert erkennbare Gesichtszüge prägen das Bildkonzept. Sehr geheimnisvoll wirken diese Gemälde und lassen dem Betrachter viel Raum für eigene Interpretationen. Auch die Verwendung der Repoussoirfigur findet in diesem Kontext ihren Platz und zeigt dem Besucher einen möglichen Seelenspiegel der Künstlerin auf.  Die Ausstellung „ME – Malerei“ öffnet dem Kunstfreund eine freiheitsliebende Malerin, die mit ihrer Individualität und ihrem künstlerischen Selbstbewusstsein berührt und überzeugt.

Sylvana Trensch


Oliver Dehn // Landgang // 18.05 – 16.06. 2012

Landgang ist der romantische Gedanke an Heerscharen betrunkener Matrosen, die nach langer Abwesenheit, das nächste Bordell aufsuchen. In scheinbarer Vertrautheit fühlen sie sich geborgen. Seltsam vertraut erscheinen auch die Bilder von Oliver Dehn da die Szenarien an Motive aus der Kunstgeschichte erinnern. Die Spannung zwischen der vorgeblichen inhaltlichen Ironisierung und der formalen Souveränität hinterfragt die Sichtweise des Betrachters. Dehns Bilder bieten die Möglichkeit anderer sinnlicher Eindrücke. Seine Bilder sind anti-traditionalistische Positionen, die in der Tradition wurzeln. Sie sind Allegorien der intimen Beziehung von Wahrheit und Imagination. Die Arbeiten sind ein Beleg für die Auseinandersetzung der
Kunst mit einem Ereignis aus der Lebenswelt oder mit einer Situation von persönlichem Interesse, am deutlichsten wahrnehmbar im Kanon der Literatur, des Theaters oder im Film.
Landschaften, Stillleben, Portraits und allegorische Motive haben die gleiche Eindringlichkeit und Freude am visuellen Eindruck wie andere Medien. So auch in den Arbeiten von Oliver Dehn, denen eine Wahrheitsverstärkung des Wissens zugrunde liegt: die sorgfältige Tradition des Pinselstrichs auf der Suche nach einer Form, die in der Lage ist, einer Wahrheit etwas Bestimmtes hinzuzufügen, einer Wahrheit mit ihren eigenen Zwischentönen und einer Ökologie, einer Umwelt, die sich als unheimlich, grotesk herausstellt, oder in der sich die infinite
abstrakte Herrschaft gegen alle Sinneseindrücke wendet, um einen Ausdruck zu finden, im dem sich eine andere Art des Wissen, eine andere Form von Wahrheit manifestiert, nicht die der breiten Massen, sondern der komplexen Architektur und Ökologie, die eine Evolution der Malpraxis selbst ist, um zu reifen und die freie Anordnung von Chromatik und Motiven zu erlauben.


CHANGES // 04.05 – 13.05. 2012 Wiedereröffnung der Galerie Herrfurthstr. 29                        Malerei + Skulptur: Oliver Dehn, Susanne Schirdewahn, Ulrike Pisch, Stefan Seitz, Nanako Shikata, Gerard Waskievitz, Marcia Raquel Székely, Thomas Jüptner, Christina Gay, Mi-Ran Kim, Lee Young-Sik.

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KUNST
05.-27.November 2012
Die Galeriekünstler und eingeladene Gastkünstler präsentieren ihre aktuellen Arbeiten. Die Galerie eröffnet die Ausstellung in der Kunstnacht NachtundNebel 2011. Die Künstler sind anwesend.
Malerei von  Oliver Dehn, Mi-Ran Kim, Emel Geris, Uta Zeidler, Nanako Shikata, Susanne Schirdewahn, Ulrike Pisch, Kelvin Kaaraslan und  Lee Young-sik
Gastkünstler: Matthias Taube, Anja Isabel Schnapka, Jan Bejsovec, Frank Joch, José Ramón Gabilondo.
www.kunst-magazin.de/ein-ort-der-anders-ist


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„Herein, Herein“ – Malerei von Emel Geris und Mi-Ran Kim
08.10 – 29.10.2011

Geris und Kim konfrontieren im kulturellen Dialog Naturanschauung mit innerer Weltsicht. Kim entwickelt traditionelle Bildmotive mittels neuer Maltechniken, während Geris allegorische Reisen durch Landschaften darstellt, die jenseits der gewohnten Sichtweisen liegen und neue Perspektiven in geistige Welten anregen.


 

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Liebe Poesie Revolution
02.09.-16.09.2011
Groupshow der Galeriekünstler und Gäste


 

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„NEUKÖLLNER HÄNGUNG II“
B(U)Y ART!
22.0.2013-14.08.2013
Eine „Petersburger Hängung“ meint nicht nur eine kollektive Hängung, sondern wird hierzulande auch qualitativ und quantitativ betrachtet. Übersetze ich das für unsere neue Ausstellung, könnte man auf die Augenhöhe mit der Kunst zu sprechen kommen, denn Kunst wird üblicherweise an Wänden verteilt. Dieses Vorgehen bestimmt dann auch eines seiner kuratorischen Platzierungsmerkmale von selbst: wertfrei vermischt sich junge und etablierte Kunst auf jeder erreichbaren Wandfläche und wird hier im Neuköllner Bezirk zur „Neuköllner Hängung“.
In Berlin-Neukölln erwartet man erstmal nichts, in Petersburg schon immer viel. “ Das Auge muss schmerzen, nichts passt “ und die „Neuköllner
Hängung“ wird zum authentischen Kunsterlebnis!


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KUNST ENTREÉ
17.06 – 10.07.2011
Malerei und Fotografie zum 48 Stunden Kunst und Kultur- Festival Neukölln 2011
Alte Kindl-Brauerei Neukölln


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KUNSTORT ALTE KINDL-BRAUEREI NEUKÖLLN
29.04.2011 – 21.05.2011

Malerei und Skulpturen von Oliver DehnChristina Gay, Peter Goettler, Miran Kim, Thomas Koch, Young-Sik Lee, Stefan SeitzNanako Shikata, Ralf Rose, Michael Killian Wagner, Gerard Waskievitz und Uta Zeidler.

KERN
12.02.2011 – 09.04.2011

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Malerei Uta Zeidler und Gerard Waskievitz


Ausstellungen der Galerie Standort Herrfurthstr. 29 Berlin-Neukölln 2012 bis heute 

Jens Kloppmann „Schüsse-Hände-Knetekuchen“ Soloshow 19.10.2013-19.11.2013

Betty Stürmer FarbTONE Soloshow 03.08.-29.08.2013

Franziska Fennert Die Hirschkuh säugt den Tiger Soloshow 15.06.2013-25.07.2013

Emel Geris  „WO-DU-ANDERS“ Soloshow 27.04.2013 – 08.06.2013

Thomas Jüptner Malerei  “ Von Fischbrötchen, Eierschachteln und Schafen…“ Soloshow 15.03.-26.04.2013

Susanne Schirdewahn – Maus auf dem Mars Soloshow 26. 01.2013 bis zum 23.02. 2013

Marcia Raquel Székely kreisarbeiten I und II Soloshow 01.12.2012 – 20.01.2013

Berlin Art Week 2012 Berliner Kunstkontakter aka Konstantin Schneider

in Michaela Helfrich Galerie mit KAFFEE KONSTANTIN „Auf der Suche nach dem verlorenen Kapital“ 6.9.2012 – 30.09.2012

HA SCHULT zu Gast im Artist Talk mit Konstantin Schneider aka Berliner Kunstkontakter @Michaela Helfrich Galerie im Rahmen der ART WEEK 2012

Groupshow Malerei und Mixed Media

Ulrike Pisch | ME – MALEREI Soloshow 21.Juni – 28. Juli 2012

Oliver Dehn | Landgang Solowshow 18. Mai – 16. Juni 2012| (Katalog)

CHANGES | 04. – 13 Mai 2012| Groupshow der Galeriekünstler

Einmalige Kunstausstellung in der Philharmonie Berlin 25.01.2012

|Expositje| Einhoven-Berlin| 5th November 2011 – 4th December 2011| Holland|

Ausstellungen in der alten Kindl-Brauerei Neukölln  2008 – 2011

KUNST 0.5 – 27. November 2011

Herein, Herein  Malerei von Emel Geris und Mi-Ran Kim 08.10-29.10.2011

Liebe – Poesie – Revolution 2. 09. 2011 – 16. 09. 2011 Groupshow

NEUKÖLLNER HÄNGUNG II 22.07-13.08.2011| Groupshow

13. Kunst- und Kulturfestivalvom 17.-19. Juni 2011 Alte Kindl-Brauerei

Kunst Entrée 17.06.2010-12.07.2010 Groupshow

Kunstort Alte Kindl-Brauerei Neukölln 29.04-15.05.2011|Groupshow

KERN | Malerei Uta Zeidler und Gerard Waskievitz |12.02.-12.03.2011| Solowshow (Katalog)

alltogetherartingup 2010 |03.12.2010 – 15.12.2010 Groupshow

SCHAU-STÜCKE | vom 6.11.2010-20.11.2010 Groupshow

fragile fragmente |Vom 23.10.2010 – 30.10.2010 Groupshow (Katalog)

somewhere in beetween / dazwischen liegend | Cornelia Enderlein | Michael Kilian Wagner | Oliver Dehn | Young-Sik Lee |20.08.-29.08.2010 | Groupshow

Malerei von Christina Gay | Thomas Koch | Sibylla Weisweiler | Drei Künstler | Drei Positionen | AUSSTELLUNG von 14.05-30.05.2010 | Groupshow

EGON SCHRICK Körperaktion und Zeichnung 09.04.2010 20 Uhr Performance

Schön! Schick! Teuer! Malerei | Freitag | 12.03.2010 | 20:00 Uhr | Groupshow (Katalog)

FROZEN SUDHAUS ART Experimentelles Ambiente mit KlangLichtKunst und Tanz. Mit dabei: echoplexsounddesign, ultramoodem, lichtpiraten 19.12.2009 bis 31.01.2010

Kunstnachten die ganze Nacht 28.11.2009 Groupshow

Der geheime Garten 26.06-12.07.2009 Groupshow

Gerard Waskievitz Malerei Nach 148 Stufen 01.11 -24.Dezember 2008 Soloshow